Bands
Hier findet ihr die Bands des Queens Of Metal 2012. Durch klicken auf die Logos gelangt ihr zu den jeweiligen Band-Seiten. Viel Spaß beim entdecken!
Death/Trash Metal – CHI/GB
Ihr mögt es hart, modern, räudig und gaaaanz manchmal ein bisschen melodisch? Dann ist Criminal genau die richtige Packung für euch. Der englisch-chilenische Vierer vereint das Beste von Death, Thrash und Hardcore, zu einer Mixtur, die heftiger nachbrennt als ein Absinth-Strohrum-Cocktail!
Rock´n´Growl – GER
Die erste Band die jemals am Queens Of Metal gespielt hat war am 16.06.2006 Scold….na toll werdet ihr jetzt sagen, was hat das jetzt hier verloren? Defuse My Hate sind Scold! Mit neuer Besetzung und neuem Sound hat man sich 2008 in Defuse My Hate umbenannt und macht seitdem mit dem teilweise etwas an Bullet For My Valentine erinnernden Rock`n`Growl gehörig auf sich aufmerksam. Dies untermauert das im Oktober 2011 erschienene erste Full Length-Album “The Diary” mehr als eindrucksvoll. Grund genug für uns die Band zum fünften Wiegenfeste des QOM´s wieder mit in´s Boot zu holen…diesmal allerdings nicht als Opener…denn diesem Stadium ist die Band mittlerweile entwachsen…
Melodic Death Metal – GER
Dark Age sind über die vergangenen Jahre eine der meistgewünschtesten Bands für´s Queens Of Metal gewesen. Und das nicht ohne Grund. Von der ersten Sekunde an wird man vom melodischen, immer jedoch ausreichend harten, Melodic Death Metal der fünf Hamburger mitgerissen. Nicht umsonst konnten schon “Album des Monats”-Titel im Metal Hammer eingeheimst werden und nicht umsonst wird es sein, daß wir am QOM das Dunkle Zeitalter einleuten! Freunde von In Flames und Soilwork, schnürt die Tanzschuhe!
Thrash Metal – GER
Bereits im ersten Jahr durften wir die sympathischen Niedersachsen-Thrasher auf unserem lustigen Krach-Event begrüssen. Und nicht ohne Grund haben wir Dew Scented zum fünften Jubiläum wieder geholt, denn nur wenige Bands verstehen es so gut infernalischen Krach so gekonnt und strukturiert zu zelebrieren. Hier werden Schädel erst mit dem Hackbeil gespalten um dann mit dem Skalpell seziert zu werden. Ein neues Album gibt es 2012 auch, somit kann es nur heissen Dew Scented for QOM!
Eine Herzensangelegenheit sind für uns mittlerweile die aus dem Raum Bitburg/Trier stammenden Edge Of Thorns. Nicht nur, daß sie uns damals mit ihrer Bewerbung förmlich aus den Latschen gehauen haben, nein, sie haben uns auch 2009 die QOM-Hymne “Queens Of Metal Unity” geschrieben. Da ist es für uns natürlich keine Frage, daß wir die Jungs zum fünften Jubiläum wieder mit an Bord haben wollen. Supportshows für Judas Priest, U.D.O., Dragonsfire und Auftritte auf so renomierten Festivals wie Rock Am Ring oder dem genialen, völlig unterbewerteten und durch die Schönheit seiner Veranstalter hervor stechenden Queens Of Metal Open Airs verdeutlichen, hier sind Könner am Werk! Die Bandhymne werden wir übrigens in kürze via YouTube verbreiten!
Excess Pressure aus Coburg werden, sozusagen als Lokal-Matadoren, den Samstag eröffnen. Freuen dürft ihr euch hier auf feinsten Power Metal mit thrashigen Ausflügen und das ganze mit einer triple-axe-attack! Mehr Gitarren – Mehr Metal! Das neue, noch unbetitelte, Album sollte spätestens Anfang 2012 erscheinen und wird somit zum QOM auf jeden Fall käuflich zu erwerben sein. Sicher wird es dann auch auf der Bühne einiges vom neuen Silberling zu hören geben.
They invented fucking Thrash! – USA
Legenden-Zeit beim Queens Of Metal! Exodus zählen nicht nur zu den Begründern der Thrash-Szene (Metallica-Gitarrist Kirk Hammet startete hier seine Karriere), sondern auch zu den authentischsten Vertretern derselben. Hier noch Große Worte zu verlieren hiesse Gnus nach Südafrika zu tragen. Die Mannen um Garry Holt machen Kleinholz ohne Kompromisse! Verschnaufen oder ausruhen gibts hier nicht. Hier tobt der Pit, hier kreist die Axt, hier tropft der Schweiß!
Frankens Antwort auf eine Frage, die sich bisher noch keiner gestellt hat! Wir auch nicht, deswegen können wir diese auch nicht näher umschreiben. Fakt ist jedoch: Seit mittlerweile knapp drei Jahren schießt unser Technik-Messias vom QOM, der Newi, mit seinen Kollegen die Löcher aus dem Käse! Das erste Album “Bis Ahner Grind” hat schon Kultstatus und es kommt auch durchaus mal vor, daß stinkender Weichkäse auf die Bühne fliegt wenn der schwerwiegende Fünfer diese nach allen Regeln der Kunst zerlegt.
seit über 30 Jahren treiben die Totengräber jetzt bereits ihr Unwesen in der Metal-Szene und sind dabei kein bisschen leiser geworden. Ganz im Gegenteil. Der sympathische Haufen um Sänger Chris Boltendahl erlebt zur Zeit seinen dritten Frühling. Ihr straighter, rauher, jedoch immer eingängiger Heavy Metal in seiner reinsten Form weiss immer noch voll zu begeistern. Gerade die Live Shows glänzen mit prächtiger Stimmung. Kein Wunder wenn man Hits wie “Rebellion (the Clans are marching)” und “Heavy Metal Breakdown” im Gepäck hat. Das sind unsterbliche Klassiker, die auf keiner zünftigen Metal-Fete fehlen dürfen. Und da das QOM sich als solche versteht, rocken Grave Digger für euch 2012 die Hütte!
Da wir fränkischen Festival-Veranstalter uns gegenseitig so lieb haben, spielt am QOM 2012 mit Hateprison die Band um Laudi, den Mitveranstalter des eine Woche später stattfindenden Eisenwahn Open Airs in Obersinn. Die Jungs brettern sich durch ein Brutal Death/Grind-Programm, daß ihr die Ohrwatscherln anlegen werdet! Und wenn ihr schon beim QOM seid, könnt ihr dann die Woche darauf in Obersinn gleich weiter abschädeln. Denn sicher wird uns an der Motocross-Strecke wieder ein astreines Programm geboten!
Frankenmetal – GER
Langjährige Queens Of Metal – Gänger wissen: Irgendwas war immer Rosa. Ob das nun das Programmheft, die Einlassbändchen, Festivalshirts oder die Bonkasse waren. In 2012 färbt das ganze jetzt auf die Bands ab. Wir haben die pinkeste Band der Welt, J.B.O. verpflichtet. Gerade als Exil-fränkisches Festival im ehemaligen Franken (bis zum 2. Weltkrieg gehörte die Region um Schleusingen noch zu Franken. Dementsprechend heimisch ist auch der Dialekt hier) ist es uns ein Fest die Erlangener Verteidiger des Blödsinns begrüßen zu dürfen. Gewünscht wurden sie auch schon sehr oft und euer Wunsch ist uns Befehl (solange er uns in den Kram passt
). Und wer normalerweise zum Lachen in den Keller geht, darf sich natürlich gerne nach oben in die Bar begeben um Einen zu heben. Soll ja manchmal auch helfen
Einen furiosen Mix aus Metal Hardcore und Grunge servieren uns die drei Franken von Kelebra. Hört sich etwas verworren an, kann aber einiges! Es ist hart, hat Melodie und groovt wie Sau! So lässt sich der hoch energetische Soundmix von Kelebra wohl am ehesten beschreiben.
Grind´n´Crust – GOATARAGUA
Wer schon einmal versucht hat freilebende Grindcore-Ziegen zu domestizieren, wird schnell an seine Grenzen gestossen sein. Denn das ist ein schier unmögliches Unterfangen. Deshalb lassen wir MTGM auch lieber auf die Bühne als in den Stall. Denn dort sind sie mit ihrer Mischung aus Grind, Slam und Crust am besten aufgehoben! Und wir finden das ist auch goat so!
Am Samstag Nacht um 00.00 Uhr läuten die US-amerikanischen Brutal-Deather von Origin unsere “Night of Brutal Death Metal” ein. Wer auf technisch anspruchsvollen, brutalen und schnellen Death Metal steht, kommt an dieser Band nicht vorbei. Das neue Album “Entity” bricht wieder mal sämtliche Geschwindigkeitsrekorde und so werden auch live die Finger auf den Griffbretter glühen. Wachbleiben lohnt sich also. Es darf geknüppelt werden!
Peter Tätgren ist einer der ganz Großen in der heutigen Metal Szene. Hat er doch mit seiner Hauptband Hypocrisy einige Death Metal – Meilensteine veröffentlicht. Nebenbei hat der fanatische Kiss-Fan allerdings auch noch ein Faible für eingängige Melodien und tanzbare Rhythmen. Deshalb gründete er 1996 sein Nebenprojekt Pain und konnte hiermit kommerziell sogar noch größere Erfolge feiern als mit seiner Hauptband. Sicherlich werden Hits wie “Same Old Song” oder dem Klingelton-Klassiker “Shut Your Mouth” die Tanzfläche vor der Bühne zum beben bringen!
Brutal Death Metal – UAE
Die Metalszene im mittleren Osten erfährt immer größeren Aufschwung und so hat unsere Haus- und Hof- Krachkapelle Hatred bei ihren Auftritten in Dubai einige Kontakte zu großartigen Bands aus der Golf-Region knüpfen können. Eine dieser Bands sind Perversion aus Dubai. Diese konnten wir jetzt zum QOM 2012 verpflichten. Macht euch auf eine geballte Ladung brutalen Death Metals gefasst. Hier regiert das Schlachtbeil!
POWERWOLF sind mächtig am durchstarten, was man u. a. auch daran merkt, daß sie die derzeit von euch am meisten gewünschte Band bei uns sind. Dem tragen wir natürlich gerne Rechnung und weil das QOM was besonderes ist, haben wir uns für die Wölfe auch was ganz besonderes einfallen lassen. Zur ‚Geisterstunde’ wird es ein Midnight-Special der Rudeltiere mit fetter Pyroshow geben. Im Ambiente des Steinbacher Naturtheaters verspricht das eine einmalige Sache zu werden. Don´t Miss it!
PURGATORY – Brutal Death – GER
Gewaltig und gewalttätig! So kann man den Sound von Purgatory wohl am besten beschreiben. Als dritte und letzte Band vervollständigen die vier Sachsen unsere “Night Of Brutal Death” Am Samstag nacht von 0.00 bis 03.00 Uhr. Wer sich einen Bastard aus Deicide und Vader vorstellen kann, weiß was ihn hier erwartet. Keine Kompromisse….extreme to the end!
Alte Bekannte kommen mit Requiem zum QOM. Bereits 2007 haben sie in Kleinwenkheim mit ihrem Oldschool Death Metal offene Münder und kaputte Nacken hinterlassen. Und das obwohl sie kurzfristig auf ihren zweiten Gitarristen verzichten mussten. Aus dieser Not haben sie nun eine Tugend gemacht und sind sozusagen nun als flotter Dreier unterwegs. Allen Freunden des 90er Jahre Florida Death Metals sei das neue Meisterwerk “Within Darkened Disorder” übrigens wärmstens ans Herz gelegt!
Seit nunmehr 15 Jahren treiben die Bayern von Soul Demise jetzt schon ihr Unwesen in der Metalszene und haben sich über die Zeit neben ihren großartigen Alben vor allem den Ruf einer fantastischen Liveband erspielt, die einen mit ihrer schieren wucht voll in den Bann zieht. Was den Sound der Fünf so interessant macht, ist die stilistische Vielfalt. Das Grundgerüst bildet immer Death Metal. Doch scheut man sich nicht davor, auch mal in melodische “At The Gates-Sphären” vorzustoßen, moderne “Metalcore-ige” Teile oder auch oldschoolige Thrash- Und HeavyMetal-Parts einzubauen. Die eierlegende Wollmilchsau der deutschen Death Metal Szene sozusagen
Auf die Verpflichtung von Suffocation sind wir besonders stolz, denn leider ist es mittlerweile sehr schwer geile Bands, die viele Leute interessieren, nicht an jedem Misthaufen spielen und dazu noch für kleinere Festivals bezahlbar sind zu finden. Die New Yorker Mitbegründer des Brutal Death Metals gehören definitv in diese Kategorie. Als eine der ersten Bands überhaupt mischten sie Anfang der 90er Death Metal mit klassischem New York Hardcore und hohem technischen Anspruch. Das Resultat: Suffocation sind Vorreiter und Idole einer ganzen Szene. Selbst Major-Acts wie Slipknot geben die Jungs von der US-Ostküste als Einfluss an. So denn auf die Knie und huldigt unserem Freitags-Co-Headliner!
Als wahre Senkrechtstarter erwiesen sich in den letzten drei Jahren die Griechen von Suicidal Angels. Der stark an Slayer erinnernde Thrash des südeuropäischen Vierers trifft die Geschmäcker der Thrash Maniacs aber auch wie der Nagel auf den Kopf. Agressives Riffing, treibende Drums und bellende Thrash-Shouts liefern alles, was das Herz begehrt. Anfang des Jahres gibt es mit Bloodbath auch das neue Album und erste Hörproben lassen erwarten, daß der Titel hält was er verspricht!
Wacken, Rock Am Ring, Summer Breeze, AC/DC, Black Label Society, Volbeat, Alter Bridge…usw., die Liste der Festivals und Bands auf bzw. mit denen The New Black schon gespielt haben ist beeindruckend. Und das, obwohl die Band erst seit 2009 existiert. Dieser Erfolg kommt aber auch nicht von ungefähr, denn der Heavy Rock den sie fabrizieren kann wirklich einiges. Fette Riffs, eingängige und kraftvolle Gesangslinen und ein mächtiger Groove erzeugen ein Klanggebräu, das mitreissender kaum sein könnte und das wie geschaffen ist für die großen Bühnen dieser Welt!
Volksmetal – GER
Was Korpiklaani mit Humppa und Sepultura mit ihren Tribal-Elementen können, können wir mit unserer bajuwarischen Volksmusik auch, dachten sich fünf traditionsbewusste Metaler aus dem Voralpenland und gründeten die Band Volksmetal. Willkommen beim Gipfeltreffen von Volk und Metal wo brutale Metal Drums und Gitarren auf Quetsche und Tuba treffen, und alles auch noch auf Bayrisch. Das hat bereits beim Summer Breeze bestens funktioniert, das wird im Ambiente des Naturtheaters sicherlich noch besser gehn. So denn, packt die Krachledernen aus, OZAPFT IS!!!
Was soll man über Vader noch groß schreiben? Wer auf Death Metal steht kennt und liebt diese Band. Liveshows des polnischen Kampfpanzers gleichen einem wahren Inferno aus schneidenden Riffs, apokalyptischen Drums und der infernalischen Stimme von Frontmann Peter. Auf die Bühnenspektakel liesse sich auch der Titel der neuen Scheibe Münzen: Welcome To The Morbid Reich!
Für die Coburger Varg ist das Queens Of Metal 2012 quasi ein Heimspiel und so war es für uns klar, daß es für unsere Mottonacht am Freitag, der “Night Of The Wolfpack” keine passendere Band als die oberfränkischen Wölfe gibt. Mit ihrem zweiten Album “Wolfskult” sind Varg 2011 so richtig durchgestartet und touren mittlerweile weltweit und haben auch schon sämtliche wichtige nationale sowie europäische Festivals beehrt. Da darf das Queens Of Metal natürlich nicht fehlen!






































