Bands des Q-o-M 2008 in alphabetischer Reihenfolge: |
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Brainstorm - Storming your brain with Metal! Wer auf hochklassigen Powermetal mit thrashigen anleihen steht und bei Bands wie Hammerfall Brechreiz kriegt, wird zwangsläufig nicht an Brainstorm vorbei kommen. Hier hat das Wort Power in der Stilbezeichnung noch nicht seine Berechtigung verloren, sondern ist Leitmotto! Mit dem neuen Album "Downburst" liefern die Schwaben das Glanzstück ihrer Karriere ab und der stetige Aufstieg den die Band seit ihrem 1997er Debut "Hungry" beschrieben hat wird noch mal einen gewaltigen Schub bekommen. Spätestes jetzt sind Brainstorm in der Metal-Champions League angekommen. Wollen wir hoffen, daß der Gehirnsturm der einzige Sturm ist, der 2008 über das QOM herein bricht... |
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Delirious - Pleiten, Pech und Thrashmetal Für die Jungs von Delirious machen wir doch glatt mal eine Ausnahme von unserer "keine Bandwiederholungen"-Regel. Und das nicht weil wir uns alle so von den fünf feschen Jungs angezogen fühlen und immer noch auf die Erhebung in den Groupie-Status hoffen, sondern weil sie sich das verdient haben. Erst haben sie auf die Hälfte der Gage verzichtet um das QOM zu unterstützen, dann haben sie freundlicher weise die Spielzeit mit Gun Barrel getauscht (deren Drummer stand noch im Stau) und mussten dann im schlimmsten Platzregen des ganzen Wochenendes vor geschätzten 10 Zuschauern spielen. Zu guter letzt herrschte zu der eigentlich vorgesehenen Spielzeit strahlender Sonnenschein und volles Haus vor der Bühne. Und nachdem das alles ja trotzdem toll war schenkten sie uns auch noch Shirts. So viel Enthusiasmus muss natürlich bestraft werden. Drum müssen Delirious 2008 gleich nochmal beweisen, daß Bay Area Thrashmetal der Marke Testament/Forbidden durchaus auch aus Deutschland kommen kann und seinen amerikanischen Vorbildern mindestens ebenbürtig ist! |
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Dying Fetus - Grotesque Queenpalement Eine Istitution im Death/Grind-Bereich verläuft sich aufs Queens Of Metal. Durch falsche Versprechungen und sexuelle Gefälligkeiten konnten wir Dying Fetus dazu bewegen uns die Ehre zu erweisen. |
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Elensis - Der mit dem Troll furzt... Der nordischen Mythologie und Sagenwelt haben sich diese vier Jungs und das Mädel verschrieben. Daß solche Musik nicht nur von bärtigen Männern im einbauschrank-Format kommen muss, beweist Frontgrazie Julia. Im August 2006 trat die Formation aus dem Queens Of Metal Umland beim Rock im Albanpark in Schonungen bei Schweinfurt das erste mal Livehaftig in Erscheinung, ist also noch relativ frisch in der Szene. Also unterstützt diese junge aufstrebende Band, die am Queens Of Metal das erste mal auf einer großen Bühne auflaufen wird. Übrigens hat sich die Band nach anfänglichen Überlegungen doch nicht Trollfurz, sondern wie man ja sieht Elensis genannt. Schade eigentlich :-) |
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End of Green - Songs für eine sterbende Welt Zwischen bösartiger Dunkelheit, ungezügeltem Rock'n'Roll, Hedonismus, rotzigem Spirit, brachialer Durchschlagskraft und fragiler Emotionalität. Irgendwo dazwischen findet man End Of Green. Eine Band die sich durch unermüdlichen Einsatz vom tiefsten Underground hoch gekämpft hat und nun bereit für den großen Durchbruch ist. Spätestens seit dem letzten Album "Dead End Dreaming" brauchen sie den vergleich mit Szene-Größen wie Type O Negative, Him oder The 69 Eyes nicht mehr zu scheuen. Auf einer Augenhöhe mit den ganz großen wird ein Sound geschmiedet, der eindringlicher nicht sein könnte. Klare melancholische Gesangsmelodien treffen auf breite Gitarrenwände. Hier wird man gleichzeitig zum mitträumen und abgehen eingeladen. Wie sagen es die Jungs in ihrem Info so schön? Musik, die nicht berührt ist Zeitverschwendung! Na das unterschreiben wir doch glatt :-) |
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Edge Of Thorns - Masquerading of the Queens! |
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Fleshcrawl - May the Flesh be with you! Bereits 1987 gegründet zählen Fleshcrawl mittlerweile auch schon zu den alten Hasen im deutschen Metal-Zirkus. Anfangs noch unter dem Namen Morgöth unterwegs folgte dann 1990 die Namensänderung in Suffocation. Doch da gab es schon die Amis selben Namens die kurz darauf ihr Debut-Album herausbrachten. Also denn... Fleshcrawl ward geboren und unter diesem Decknamen sind die fünf Oldschool-Deather auch noch heute unterwegs. Wer der guten alten Zeit des typischen Schweden-Deaths Marke "Dismember","Entombed" oder "Edge of Sanity" noch immer ein kleines Krokodilstränchen nachweint (Was wir natürlich nicht zugeben. Weinen ist kein Heavy Metal!!!), wird hier sicher ganz feucht im Schritt werden! We drückten es Metallica so schön aus? "Flesh bevor my eyes, now it´s time to die"! (oder so Ähnlich...;-)) |
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Fleshless - Rotten To The Gore |
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Grailknights - Grails high, Battelchoir! Auf der schier endlosen Suche nach dem heiligen Gral machen die Hannoveraner Gralsritter auch vor dem finsteren Kleinwenkheimer Gehölz nicht halt. Werden sie am Queens Of Metal unterstützt durch ihre Bier-vernichtente Stute "Zapf Beauty" und einem gewaltigen Battlechoir in den endgültigen Besitz des gesegneten Trinkgefässes kommen oder wird ihnen wieder der böse "Dr. Skull" in die Quere kommen? Auf alle Fälle können wir uns wieder auf eine prächtige Schlacht untermalt von melodischem Death Metal mit vielen Helden-Chören gefasst machen. Grailknights Battelchoir? - YES SIRE! |
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Ground Of Ruin - Achtung die Irren kommen! In Irland blüht nicht nur das Gras, sondern auch der Metal Underground! |
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Hatesphere - Drinking With The Queen Of The Dead |
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Hatred - Madhouse Queens |
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Knorkator - Deutschlands meiste Band der Welt Als Special Guest für den Freitag gibbet mal wieder ordentlich was zum Lachen. Deutschlands meiste Band der Welt, die 2007 "Das nächste Album aller Zeiten" veröffentlicht hat, wird euer Zwerchfell bis zum äußersten reizen. |
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Korpiklaani - Hoch die Humpen! |
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Krwth – Denn sie wissen nicht was ein Vokal ist! Die Band mit dem ungewöhnlichsten Namen am Festival. Doch so unaussprechlich wie´s im ersten Moment ausschaut ist das Ganze gar nicht. Man ersetze beim aussprechen das w einfach durch ein u, dann klingts auch nicht mehr wie ein rumänischer Kampfmittel-Experte. Der Name kommt übrigens aus dem gälischen und bedeutet soviel wie Laute - sprich Klampfe! Musikalisch bewegen sich die Schweinfurter auf düsteren Pfaden. Ein bisschen Gothik, ein bisschen Black Metal, ein bisschen Death Metal und ganz viel Epic Hollywood Power Metal.....nein, letzters eher nicht :-) Nach Knorkator ist Krwth auf jeden Fall die zweitmeiste Band am Festival, schließlich schafft man es fast auf Orchester-Stärke. 7 Mann und ein Nicht-Mann (umgangssprachlich: Frau!)! |
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Leng Tch´e - Queens Of Razorgrind Eigentlich sollten die Stoner-Groove-Grind Spezialisten aus Belgien ja schon letztes Jahr den Sportplatz "Gock" in Kleinwenkheim zerhackstückeln. Nachdem aber der Drummer 5 Tage vorher die Band verließ, war da nichts zu machen. |
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Lost World Order - Los Wochos beim Queens Of Metal! |
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Mort - Frankonian Grimness 1999 noch unter dem Namen ThorE gegründet, war Mort bis Anfang 2007 eigentlich ein Alleingang von Sänger Kvaltar. Bereits die ersten Demos der, Frankonian Grimness (2002) und Frankonian Wrath (2003) sicherten Mort im Black Metal Underground einen legendären Ruf. Seit dem 2004er Album Godless Dominion ist die Band bei Pestilence Records unter Vertrag. Und seit Anfang 2007 ist Mort auch Live aktiv, da mit Sathagor und Condemptor schlecht gelaunte Mitstreiter im Kampf gegen den abgelutschten Suizid- / World-War-II-Black Metals gefunden wurden. Sonnenschein Unerwünscht! (ausnahmsweise) |
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Onslaught - Spitting blood in the face of the queen! |
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Orphan Hate - Bandcontest Winner 2008! |
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Perzonal War - When QOM turnes red... Jahrelang wurden Perzonal War (früher Personal War) als Metallica-Klon bezeichnet. Dies hat jedoch hauptsächlich mit der stimmlichen Ähnlichkeit von Sänger Metti zu James Hetfield zu tun. Denn auch wenn sich PW ebenfalls in den Bereichen des melodischen Thrashs bewegen, geht die Jungs aus dem Siegburger Land doch deutlich abwechslungsreicher als ehemaligen Thrashgötter zu Werke. Die Grundessenz ist und bleibt Thrashmetal, doch scheut man sich nicht auch moderne Groove-Passagen oder Paradise Lost-artige Melodielinien mit einzubauen. Dies garantiert eine abwechslungsreiche und hochexplosive Mischung. Nachzuhören auf dem aktuellen Album "When Times Turn Red". Bis zum QOM 08 wird dann schon das neue Meisterstück in den Regalen stehen. |
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Runamok - Chefkoch rockt! Ein weiteres Highlight der fränkischen Metal-Szene können wir euch mit Runamok servieren. Als Hauptgang gibt es melodischen Thrashmetal, als Vorspeise wird eine Prise Annihilator aufgetragen und als Nachspeise gibt es nen Happen Megadeth. Als Apperetiv schenken euch die Jungs dann noch einen kräftigen Schluck Rock´n´Roll ein. Für Liebhaber anspruchs- uns stilvollen Heavy Metals ein absolutes Gourmet-Menü! |
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Sabaton - Dem Panzer sei ein Trullala! Für die Freunde des symphonischen Powermetals haben wir die Schweden von Sabaton mit ins Boot geholt. Wer jetzt schon Angst vor Eierkneif-Gesang und "ich mach dich kalt, scheiß Drache, damit ich die geile Jungfrau pimpern kann"-Lyrik hat, kann sich beruhigen. Denn gerade die Reibeisenstimme von Sänger Joakim Brodän ist das Markenzeichen der Band und Songtitel wie "Panzerbattalion", "Stalingrad" oder "Wolfpack" lassen erahnen wohin die textliche Reise geht. Hier wird die Kriegsgeschichte des 20. Jahrhunderts doziert. Live dürften sie sicherlich einigen von euch schon bei ihren Europa-Touren mit Edguy oder Grave Digger über den Weg gelaufen sein. Wer auf melodischen Metal steht wird begeistert sein. Wer eher Anal Cunt zu seinen Faves zählt, wird wohl sein Heil in Bier und Schnaps suchen :-) |
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The New Black - More black, than the Label Society |
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van Canto - Rakka-Takka Rocks Eine absolute Ausnahmeerscheinung der heimischen Metalszene haben wir euch mit "van Canto" geholt. |
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