Bands des Q-o-M 2009 in alphabetischer Reihenfolge: |
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Contradiction - German Thrash-Metal-Tank
Wacken Open Air, RockHarz, Dong... dazu eine Europa-Tour mit OVERKILL und zuletzt als "special guest" von SACRED REICH vor ausverkauften Häusern sowie zahllose weitere Festivals und Gigs ... ganz zu schweigen von zwei gefeierten Alben... in den letzten Jahren war es beinahe unmöglich, an den kompromisslos-Thrashern CONTRADICTION vorbeizukommen. Die bereits 1989 gegründete Band erarbeitete sich zuletzt durch zahllose Gigs den Ruf einer hervorragenden Live-Band. Das aktuelle Album "The Warchitect" bietet einmal mehr die komplette Bandbreite qualitativ hochwertigen Old School Thrashs mit moderner Ausrichtung. Heaviness, Aggessivität, Melodie und unbarmherzig eingängige Grooves, – die Trademarks der Band – bilden einen Sound, der in die Rübe hämmert, dass es nur so kracht!
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Dream Evil - In the book of Queens Of Metal!
Endlich haben es die Verantwortlichen vom IOC gerafft. Metal wurde olympisch! Und die erste Goldmedaille in dieser Disziplin geht nach Schweden. Die Athleten: Dream Evil! Blickt man auf die Karriere dieser Band um Sound-Guru Fredrik Nordström zurück, kann man diese durchaus als Start-Ziel-Sieg bezeichnen. Trotzdem, oder vielleicht sogar gerade weil die Band keines der üblichen Metal-Klischees auslässt, wie z.B. ultra-böse Pseudonyme ala Nick Night, Pat Power oder Pete Pain, sowie lyrische Ergüsse im Bereich der Drachentöterei oder der huldigung des Heavy Metals an sich. Nachdem dies aber alles mit einem Augenzwinkern geschieht, wirkt das ganze auch nicht lächerlich und fremdschämen ist auch nicht nötig. Let´s get Evilized! |
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Enemy Of The Sun -
Nach dem Ende von Grip Inc. waren EOTS anfangs für viele "nur" das neue Projekt von Waldemar Sorychta, dem Gitarissten und Scheffdenker der Truppe um Trommelgott Dave Lombardo. Mittlerweile hat sich der vierer als Komplette Band einen Namen verdient und weis mit ihrem experimentellen Thrash auf voller Linie zu überzeugen. Irgendwo in der Schnittmenge zwischen Slayer und System Of A Down angesiedelt scheint es für die Band keine stilistischen und kreativen Grenzen zu geben. Und das ist auch gut so, denn langweilige Bands gibt es schon genug!
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Fueled By Fire - Driven by thrash
Neben Municipal Waste, Evile und Toxic Holocaust gehören Fueled By Fire ohne Frage zur Speerspitze der neuen Thrasher-Generation, die sich im Moment anschickt, die Metalwelt (zurück) zu erobern. Hier werden die 80er zelebriert, daß es nur so eine Freude ist. An allen Ecken kommen einem alte bekannte wie Exodus, Anthrax, Testament oder Death Angel entgegen. Innovativ ist das nicht, macht aber verdammt viel Spaß! Und ein Cover auf dem ein Kutte tragender Metaler Emos zur Strecke bringt mag zwar geschmacklos sein, ist auf alle Fälle aber jetzt schon Kult! Thrash is Back!
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Hackneyed - zwischen Wickie und Haemorrhage
Vor einem Jahr noch ein unbeschriebenes Blatt, sind Hackneyed mittlerweile in aller Munde wenn es um extremen Metal geht. Technischer Death paart sich mit Grind-Einflüssen und Grooveparts. Soweit nichts besonderes werden viele hier sagen. Stilistisch bieten die fünf Jungs sicher nichts neues, doch auch altbewährtes kann herzerfrischend dargeboten werden. Und besonders freut es uns natürlich, wenn wir sehen, daß der Nachwuchs ein gespür für gute Musik hat und nicht nur HipHop und Emo-gedudel kennt. Denn das besondere an den Schwaben ist ihr durchschnittsalter von 16 Jahren. Doch das hält die Jungs nicht davon ab auf der Bühne wie alte Hasen die Äxte zu schwingen. Überzeugt euch selbst....
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Illdisposed - Verloren in Kleinwenkheim
Die, laut eigener Aussage, eierlosen Nutten aus Dänemark sollten ja letztes Jahr schon als Ersatz für Gorefest einspringen, mussten jedoch aufgrund von Besetzungsproblemen leider wieder absagen. Diesmal haben wir das Death Metal Flaggschiff aus der nörlichen Nachbarschaft gleich als Hauptact gebucht. Hatte sich die Band mitte dieses Jahrzehnts noch fast totgespielt, da sie an jedem Misthaufen halt machte, waren dann Festivalauftritte und Tourneen in den letzten Jahren dünn gesät, weswegen wieder eine enorme Nachfrage nach dem Dampfwalzen-Death Metal der Jungs besteht. Dieser sind wir natürlich gerne bereit nachzugeben |
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Merciless Death -Die Keule regiert!
Das Cover, der Schriftzug und erstrecht das Bandfoto machen klar. Hier kommt nicht dich nächste Emoband heulend um die Ecke gekrochen. Mei Merciless Death regiert die Keule! Mid-Tempo gibt es nicht, unterschieden wird höchstens zwischen schnell und sehr schnell. Das Trio bündelt die pure Aggression, den ungebrochenen Enthusiasmus und das Herzblut der 80er! Thrash till fuckin´ death! So lange es solche Bands gibt, die sich weder um Trends noch um künstliche Hypes scheren, wird der Metal überleben! |
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Orden Ogan - Tradition neu belebt
Es gab eine Zeit in den 80ern und 90ern, als Deutschland als das Mekka des melodischen Metals galt. Nun ist eine Band angetreten um diese Tradition fortzuführen: Orden Ogan. Bei allen traditionellen Roots, trotz derer die Band niemals in Klischees abdriftet, klingt die Band zeitgemäß und modern. Elektronische Keyboardsounds verschmelzen genreübergreifend mit fetten Gitarrenriffs und bombastischen Chor- und Orchester-Arrangements. Stilbruch ist die Königsdisziplin, und die beherrschen ORDEN OGAN par excellence. |
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Path Of Devastation - Slaughtered by QOM
Die obligatorischen Lokalmatadore am Queens sind diesmal Path Of Devastation aus Nüdlingen, was sozusagen nur einen Stagedive entfernt ist. Gerade mal 17-18 Jahre alt, haben es PoD mit ihrer in Eigenregie veröffentlichten EP "Eternal Disease" geschafft für Aufsehen zu sorgen. Oldschool Florida-Deathmetal mit reichlich Blasts und zünftigen Breakdowns sollte auch am QOM für ein paar gespaltene Schädel gut sein. |
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Ravage - Get fucking slaughtered!
Nachdem erscheinen ihres neuen Albums "Violent Offense" im Herbst 2008, wollen Ravage eine ebensolche starten. Beim QOM werden die Düsseldorfer schon mal zur amtlichen "Death-Thrash-Attack" antreten. Also Patronengurte umgelegt, Knarre entsichert und ab geht die Post. Hier gibts kein Zart, hier gibts kein Nett, Ravage blasen alles weg! (krieg ich jetzt endlich meinen wohlverdienten Literatur-Nobelpreis? - Der Verf.) |
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Sacred Steel - Heiligs Blechle!
True, truer, Sacred Steel. Es gibt wohl kaum eine Band, die dem althergebrachten Metal so authentisch frönen wie die Jungs um Frontglatze Gerrit. Und das zum Glück ohne übertieben elitäres "Besser-Metaler" Gehabe. Monotonie ist gerade im Oldschool/Underground-Bereich leider ein weitverbreitetes Übel. Für Sacred Steel ist Diese jedoch ein Fremdwort. Hier wird Powermetal mit Thrash und Death Metal zu einem äusserst Wohlschmeckenden Cocktail gemixt. Und wer sein Album offensichtlich nach Schmiers Glied benennt, hat eh Gottstatus! :-) |
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Tankard - Wenn der Bierkrug zweimal klingelt...
Nachdem wir ja Tankard letztes Jahr schon ankündigen durften und diese dann aufgrund der QOM-Terminverschiebung nicht spielen konnten, haben sie uns gleich versprochen 2009 mit von der Partie zu sein. Und hier sind sie nun. Auf ihrem Feldzug gegen miderwertiges Chemie-Bier machen die vier Körperidole in Kleinwenkheim halt. Hier noch großartig Worte über die Band zu verlieren wäre Hopfen in die Brauerei getragen. Diese Band ist eine Legende und berühmt für ihre energiegeladenen Live-Shows. Und denkt dran: Der Metaler geht solange zum Bierfass bis er bricht! |
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Ultrawurscht - Wei´s wurscht is!
Progressiver Powermetal mit sozialkritischen bis politischen Texten hätte bei einer Band mit dem Namen Ultrawurscht sicher niemand erwartet. Kriegt man auch nicht! :-) Ultrawurscht servieren einem das volle Grind-(Brotzeit-)Brett. Textlich steht das Tier an sich und der Kampf gegen den Käse im Vordergrund. Song- und Albumtitel wie "Cheese Ass Build My Hot Dog" oder "Dawn Of The New Sauce Age" sprechen eine deutlche Sprache. Vegetarier sollten sich hier evtl. lieber ein paar Mozarella-Sticks im Essenszelt holen. Nicht daß sie noch von der Geheimwaffe der Östereichich-Bayerischen Metzgervereinigung getroffen werden: Der Wurschtfaust! Zu welcher Vernichtung diese Imstande ist informiert ihr euch am besten auf den Webseite dieses Wurschtkonglomerates oder lasst es einfach auf euch zukommen... |
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Witchburner - German Thrashing War
Ein Fest für alle Oldschool-Metaler. Denn kaum eine Band frönt so kompromisslos ihrer Leidenschaft, dem 80er Thrashmetal, wie die fünf Jungs aus Fulda. Und das mittlerweile schon seit 1992. Auf epische Melodieführung und unnötige Schnörkel wird komplett verzichtet. Hier regiert der rohe Stahl! Also Kutte übergestreift, Bier geholt und ab geht die Thrashmetal Post! |
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