Bands des Q-O-M 2009 in alphabetischer Reihenfolge:Um Songs der Bands anzuhören, klickt auf das Bandlogo und ihr kommt auf die MySpace-Seite der jeweiligen Band. Durch klicken auf das Plattencover werdet ihr zur Homepage der Band weitergeleitet |
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Cataract

| Cataract - Gesundheit! Wie bei so vielen Bands des Metalcore-Genres, so verfliessen auch bei Cataract die Grenzen zwischen Hardcore, Death- und Thrashmetal. Wobei bei den uns beehrenden Eidgenossen eindeutig das Death- und Thrashmetalbrett regiert. Was nicht bei den herrlich stumpf-agressiven Knüppelparts kaputt geht, wird dann einfach von einem Mördergroove niedergewalzt. Für diese Musik wurde der Circle-Pit erst erfunden! Happy Happy Körpergulasch! |
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Contradiction | Contradiction - German Thrash-Metal-Tank Wacken Open Air, RockHarz, Dong... dazu eine Europa-Tour mit OVERKILL und zuletzt als "special guest" von SACRED REICH vor ausverkauften Häusern sowie zahllose weitere Festivals und Gigs ... ganz zu schweigen von zwei gefeierten Alben... in den letzten Jahren war es beinahe unmöglich, an den kompromisslos-Thrashern CONTRADICTION vorbeizukommen. Die bereits 1989 gegründete Band erarbeitete sich zuletzt durch zahllose Gigs den Ruf einer hervorragenden Live-Band. Das aktuelle Album "The Warchitect" bietet einmal mehr die komplette Bandbreite qualitativ hochwertigen Old School Thrashs mit moderner Ausrichtung. Heaviness, Aggressivität, Melodie und unbarmherzig eingängige Grooves, – die Trademarks der Band – bilden einen Sound, der in die Rübe hämmert, dass es nur so kracht! | |
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Davidian
| Davidian - Goliath kriegt auf´s Maul! Old school - new rules! Das ist der Leitspruch des schwäbischen Thrashmetal-Kommandos. Doch mal ganz ehrlich, wirklich oldschool ist das nicht. Ganz im Gegenteil, hier gibt es den Thrash zu hören, wie er in den neunzigern zelebriert wurde. Und wenn man solch eine Musik macht und diesen Bandnamen trägt, drängen sich die Vergleiche zu den vermeindlichen Namensgebern Machine Head geradezu auf. Vor diesem Goliath braucht sich DAVIDian aber nicht verstecken. An die Songschreiberische Brillianz der Vorbilder kommt man vielleicht noch nicht ganz heran, doch in Sachen Durchschlagskraft brauchen sich die fünf sicher nicht zu verstecken. Um eine Kopie handelt es sich aber auf keinen Fall. Hier wird höchstens den Vorbildern gehuldigt und das ist ja nie verkehrt! | 
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Dragonsfire | Dragonsfire -Visions of Feier! Wem die letzte Iced Earth zu keyboardlastig und weichgespült war und wer den Zeiten hinterher trauert, in denen Manowar noch nicht zum Kasperltheater verkommen sind, bei dem dürften Dragonsfire offene Türen einrennen. Hier gibt es Metalhymnen mit viel roher Power im Überfluss! |
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Dream Evil | Dream Evil - In the book of Queens Of Metal! Endlich haben es die Verantwortlichen vom IOC gerafft. Metal wurde olympisch! Und die erste Goldmedaille in dieser Disziplin geht nach Schweden. Die Athleten: Dream Evil! Blickt man auf die Karriere dieser Band um Sound-Guru Fredrik Nordström zurück, kann man diese durchaus als Start-Ziel-Sieg bezeichnen. Trotzdem, oder vielleicht sogar gerade weil die Band keines der üblichen Metal-Klischees auslässt, wie z.B. ultra-böse Pseudonyme ala Nick Night, Pat Power oder Pete Pain, sowie lyrische Ergüsse im Bereich der Drachentöterei oder der Huldigung des Heavy Metals an sich. Nachdem dies aber alles mit einem Augenzwinkern geschieht, wirkt das Ganze auch nicht lächerlich und fremdschämen ist auch nicht nötig. Let´s get Evilized! | |
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Enemy Of The Sun
| Enemy Of The Sun - denn sie wissen nicht was Einheitsbrei ist... Nach dem Ende von Grip Inc. waren EOTS anfangs für viele "nur" das neue Projekt von Waldemar Sorychta, dem Gitarissten und Scheffdenker der Truppe um Trommelgott Dave Lombardo. Mittlerweile hat sich der Vierer als komplette Band einen Namen verdient und weiß mit ihrem experimentellen Thrash auf voller Linie zu überzeugen. Irgendwo in der Schnittmenge zwischen Slayer und System Of A Down angesiedelt scheint es für die Band keine stilistischen und kreativen Grenzen zu geben. Und das ist auch gut so, denn langweilige Bands gibt es schon genug! | 
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Fueled By Fire 
| Fueleld By Fire - Driven by thrash Neben Municipal Waste, Evile und Toxic Holocaust gehören Fueled By Fire ohne Frage zur Speerspitze der neuen Thrasher-Generation, die sich im Moment anschickt, die Metalwelt (zurück) zu erobern. Hier werden die 80er zelebriert, daß es nur so eine Freude ist. An allen Ecken kommen einem alte bekannte wie Exodus, Anthrax, Testament oder Death Angel entgegen. Innovativ ist das nicht, macht aber verdammt viel Spaß! Und ein Cover auf dem ein Kutte tragender Metaler Emos zur Strecke bringt mag zwar geschmacklos sein, ist auf alle Fälle aber jetzt schon Kult! Thrash is Back! | 
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Grind Inc 
| Grind Inc - Grind Scene - Do not cross! Der Name lässt es erahnen und vielen von euch dürften die fünf Krefelder eh schon ein Begriff sein. Hier wird die grobe Keule ausgepackt. Mit Death-Grind der mittlerweile locker in der Dying Fetus/Suffocation-Liga mitspielt und sowohl technisch und auch songwriterisch ganz großes Metzel-Kino bietet, wollen uns die Jungs begeistern und das gelingt! Wie urteilten die Schreiberlinge vom Metal Hammer so schön? Der gemütlichen Sonntagsfahrt mit dem heimischen Bulldozer durch die Nachbargärten steht nichts mehr im Wege! | 
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Hackneyed

| Hackneyed - zwischen Wickie und Haemorrhage Vor einem Jahr noch ein unbeschriebenes Blatt, sind Hackneyed mittlerweile in aller Munde wenn es um extremen Metal geht. Technischer Death paart sich mit Grind-Einflüssen und Grooveparts. Soweit nichts besonderes werden viele hier sagen. Stilistisch bieten die fünf Jungs sicher nichts neues, doch auch altbewährtes kann herzerfrischend dargeboten werden. Und besonders freut es uns natürlich, wenn wir sehen, daß der Nachwuchs ein Gespür für gute Musik hat und nicht nur HipHop und Techno kennt. Denn das besondere an den Schwaben ist ihr Durchschnittsalter von 16 Jahren. Doch das hält die Jungs nicht davon ab auf der Bühne wie alte Hasen die Äxte zu schwingen. Überzeugt euch selbst.... | 
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Illdisposed 
| Illdisposed - Verloren in Kleinwenkheim Die, laut eigener Aussage, eierlosen Nutten aus Dänemark sollten ja letztes Jahr schon als Ersatz für Gorefest einspringen, mussten jedoch aufgrund von Besetzungsproblemen leider wieder absagen. Diesmal haben wir das Death Metal Flaggschiff aus der nörlichen Nachbarschaft gleich als Hauptact gebucht. Hatte sich die Band mitte dieses Jahrzehnts noch fast totgespielt, da sie an jedem Misthaufen halt machte, waren dann Festivalauftritte und Tourneen in den letzten Jahren dünn gesät, weswegen wieder eine enorme Nachfrage nach dem Dampfwalzen-Death Metal der Jungs besteht. Dieser sind wir natürlich gerne bereit nachzugeben |
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Jon Oliva´s Pain  | Jon Oliva´s Pain - Das is ja ein dickes Ding! Wir sind verdammt stolz, euch mit Jon Oliva eine wahre Legende des Metals präsentieren zu können. Sein Solo-Projekt Jon Oliva´s Pain ist als Fortsetzung der legendären Savatage zu sehen. Und demzufolge setzt sich auch das Live-Set von JOP zu großen Teilen aus alten Klassikern dieser Band zusammen. Wenn der schwergewichtige Mountain King zu Songs wie Gutter Ballet, Hall Of The Mountain King oder Believe greift, gibt es einfach kein Halten mehr! Wir haben schon mal Knieschoner bestellt um stilecht vor dem Meister im Staub zu kriechen....:-) |  |
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Misery Index 
| Misery Index - Sie kommen nicht in Frieden! Wer auf Death und Grind steht, muss diese Band lieben! Kaum eine andere Band schafft es technischen Anspruch mit wilder Raserei und dennoch eingängigem Songwriting zu verbinden. Der Sound von Misery Index geht dermaßen in die Glieder, daß man sich besser fesseln lassen sollte um beim lauten hören nicht im Wahn die komplette Wohnungseinrichtung in´s Nirvana zu befördern. Sollte es wirklich noch Extrem-Metaller unter euch geben, die mit den fünf Amis noch nicht vertraut sind, stellt euch eine gefährliche Mischung aus Dying Fetus, Morbid Angel und Bolt Thrower vor und ihr kommt diesem Orkan recht nahe. Sehr löblich ist es natürlich auch, daß die Texte von Frontmann Jason Netherton wohl durchdachte Reflexionen der Missstände unserer modernen Gesellschaft (insbesondere der amerikanischen) bieten. Dieser Mann geht mit offenen Augen durch die Welt! Und wir hoffen ihr geht mit offenen Ohren vor die Bühne zum kollektiven Durchdrehen! | 
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Neaera 
| Neaera - Death mit Core oder Core mit Death? 2003 gegründet, konnte man die Münsteraner anfangs noch recht leicht in die Metalcore-Schublade stecken. Mit dem mittlerweile dritten Studioalbum "Armamentarium" bewegt man sich immer mehr in Richtung Schweden-Death und vergleiche zu den großartigen At The Gates kommen einem an vielen Stellen in den Sinn. Die groovenden Parts und Breakdowns sind zum Glück dennoch nicht gewichen, was das Gebräu hochexplosiv und interessant werden lässt. Ein Ende des steilen Aufstiegs dieser deutschen Knüppel-Hoffnung ist noch nicht abzusehen. Und das ist auch gut so! |  |
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Neurasthenia 
| Neurasthenia - Queens Of Metal under terror!
Eigentlich sollten hier Bonded By Blood stehen. Da Diese ihre Europa-Tour allerdings abgebrochen haben, mussten wir kurzfristig nach Ersatz suchen.Diesen haben wir in den italienischen Thrashern von Neursthenia gefunden. Wer Exodus und Testament seine Favoriten nennt, sollte hier auf jeden Fall ganz vorne stehen! Denn auch wenn die Jungs noch nicht so bekannt sind wie BBB, so dürfte angesichts des hochklassigen Bay Area-Thrashs den die vier abliefern kein echter Thrasher enttäuscht den Platz verlassen! | 
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Orden Ogan 
| Orden Ogan - Tradition neu belebt Es gab eine Zeit in den 80ern und 90ern, als Deutschland als das Mekka des melodischen Metals galt. Nun ist eine Band angetreten um diese Tradition fortzuführen: Orden Ogan. Bei allen traditionellen Roots, trotz derer die Band niemals in Klischees abdriftet, klingt die Band zeitgemäß und modern. Elektronische Keyboardsounds verschmelzen genreübergreifend mit fetten Gitarrenriffs und bombastischen Chor- und Orchester-Arrangements. Stilbruch ist die Königsdisziplin, und die beherrschen ORDEN OGAN par excellence. | 
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Path Of Devastation | Path Of Devastation - Slaughtered by QOM Die obligatorischen Lokalmatadore am Queens sind diesmal Path Of Devastation aus Nüdlingen, was sozusagen nur einen Stagedive entfernt ist. Gerade mal 17-18 Jahre alt, haben es PoD mit ihrer in Eigenregie veröffentlichten EP "Eternal Disease" geschafft für Aufsehen zu sorgen. Oldschool Florida-Deathmetal mit reichlich Blasts und zünftigen Breakdowns sollte auch am QOM für ein paar gespaltene Schädel gut sein. | 
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Powerwolf 
| Powerwolf - Vorsicht bissig! Seit 2005 aktiv, ist dieser Vampierhaufen bis jetzt immer noch ein Geheimtip. Das QOM 09 wird dies natürlich ändern. An der Musik kann es wohl auch kaum liegen, daß fünf Horrorfans der große Durchbruch noch nicht gelungen ist. Denn mit ihrer eingängigen Mischung aus Sabaton und Mercyful Fate sollten sie bei traditionsbewussten Metallern, die auch ein klein wenig Melodie nicht verachten offene Türen einrennen. Ihre Liveshows sind mittlerweile legendär, was auch an der Bühnenshow inkl. stilechter Vampir-Kostümierung liegen dürfte. |  |
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Ravage
| Ravage - Get fucking slaughtered! Nachdem erscheinen ihres neuen Albums "Violent Offense" im Herbst 2008, wollen Ravage eine ebensolche starten. Beim QOM werden die Düsseldorfer schon mal zur amtlichen "Death-Thrash-Attack" antreten. Also Patronengurte umgelegt, Knarre entsichert und ab geht die Post. Hier gibts kein Zart, hier gibts kein Nett, Ravage blasen alles weg! (krieg ich jetzt endlich meinen wohlverdienten Literatur-Nobelpreis? - Der Verf.) | |
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Sacred Steel 
| Sacred Steel - Heiligs Blechle! True, truer, Sacred Steel. Es gibt wohl kaum eine Band, die dem althergebrachten Metal so authentisch frönen wie die Jungs um Frontglatze Gerrit. Und das zum Glück ohne übertieben elitäres "Besser-Metaler" Gehabe. Monotonie ist gerade im Oldschool/Underground-Bereich leider ein weitverbreitetes Übel. Für Sacred Steel ist Diese jedoch ein Fremdwort. Hier wird Powermetal mit Thrash und Death Metal zu einem äusserst wohlschmeckenden Cocktail gemixt. Und wer sein Album offensichtlich nach Schmiers Glied benennt, hat eh Gottstatus! :-) | |
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Scharbock 
| Scharbock - Schwaben-Massaker! Scharbock, zu deutsch Skorbut, ist eine Band, die gnadenlose Härte mit deutschen Texten vermischt. Das Ergebniss klingt wie eine Mischung aus Metalcore und den vorreitern für deutschsprachige Metalsounds: Schweisser. Mit ihren wütenden direkten Texten und den omnipräsenten Killer-Riffs werden sie die QOM-Bühne ordentlich auf ihre Standfestigkeit prüfen | 
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Skeleton
| Skeleton - By the power of Queen Skull!
Zu einer Premiere kommt es heuer am QOM-Donnerstag. Hier gibt es nicht mehr nur Konserven-Musik vom allseits geliebten Onkel Hotte zu hören. Erstmalig bieten wir euch auch eine live-Band. zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr werden euch im Bar-Zelt Skeleton mit ihren erlesenen Metalcovers erfreuen. Von Biohazard über Sepultura, Kreator, Soufly, Machine Head, Slayer, Iron Maiden bis hin zu Unleashed gibts hier alles was das Metalparty-Herz begehrt in exzellenter Qualität und Darbietung. Und wenns ums Abfeiern geht sind die Jungs natürlich auch mit am Start mit Songs von Andrew W.K., Overkill und E.A.V. ! Hier bleibt keine Kehle trocken!!! | 
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Tankard 
| Tankard - Wenn der Bierkrug zweimal klingelt... Nachdem wir ja Tankard letztes Jahr schon ankündigen durften und diese dann aufgrund der QOM-Terminverschiebung nicht spielen konnten, haben sie uns gleich versprochen 2009 mit von der Partie zu sein. Und hier sind sie nun. Auf ihrem Feldzug gegen minderwertiges Chemie-Bier machen die vier Körperidole in Kleinwenkheim halt. Hier noch großartig Worte über die Band zu verlieren wäre Hopfen in die Brauerei getragen. Diese Band ist eine Legende und berühmt für ihre energiegeladenen Live-Shows. Und denkt dran: Der Metaler geht solange zum Bierfass bis er bricht! | 
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The Firstborn
| The Firstborn - Alles in Buddha! Denkt man an Portugal und Metal, so kommen einem als erstes Moonspell in den Sinn. Doch hat die kleine aber feine portugiesische Szene noch mehr tolle Bands zu bieten. Der Werdegang der Band liest sich zwar ähnlich wie bei Moonspell: vom Blackmetal hin zum atmosphärischen Dark Metal, doch gehen The Firstborn wesentlich experimentellere Wege. Passend zu den Texten, die größtenteils den Buddhismus behandeln, kommen oft exotische Instrumente wie Sitar oder Tabla zum Einsatz und erzeugen ein breit gefächertes Soundkonstrukt, das von derben Blast-Attacken über den Einsatz von Tribal-Elementen bis hin zu sphärischen Klangteppichen alles abdeckt. Definitiv keine "Fast Food"-Musik. Eher ein Gourmethappen für echte Geniesser! | 
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Ultrawurscht 
| Ultrawurscht - Wei´s wurscht is! Progressiver Powermetal mit sozialkritischen bis politischen Texten hätte bei einer Band mit dem Namen Ultrawurscht sicher niemand erwartet. Kriegt man auch nicht! :-) Ultrawurscht servieren einem das volle Grind-(Brotzeit-)Brett. Textlich steht das Tier an sich und der Kampf gegen den Käse im Vordergrund. Song- und Albumtitel wie "Cheese Ass Build My Hot Dog" oder "Dawn Of The New Sauce Age" sprechen eine deutliche Sprache. Vegetarier sollten sich hier evtl. lieber ein paar Mozarella-Sticks im Essenszelt holen. Nicht daß sie noch von der Geheimwaffe der Österreichisch-Bayerischen Metzgervereinigung getroffen werden: Der Wurschtfaust! Zu welcher Vernichtung diese Imstande ist informiert ihr euch am besten auf den Webseite dieses Wurschtkonglomerates oder lasst es einfach auf euch zukommen... | 
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Voice Of Revenge 
| Voice Of Revenge -Bringer of Queens VOR existieren seit 2005 und spielen extremen Metal. Bei so einer jungen Band erwartet man dann wohl entweder Metal- oder Deathcore. Doch weit gefehlt. Die vier Würzburger haben sich dem Death Metal wie er anfangs der 90er in seiner Blüte stand verschrieben. Grob umrissen kann man das Ganze als eine Mischung aus dem typischen Elchtod-Sound, Florida Death und ganz viel Bolt Thrower beschreiben. Wohltuender Weise verzichten VOR auf das momentan allseits geliebte Technik-gefrickel und setzen auf tightes gut böllerndes und leidenschaftlich dargebotenes Songmaterial |  |
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Whitechapel 
| Whitechapel - Par auffe Fresse! Bei Whitechapel kommt man wohl nicht um den eigentlich widerlichen Begriff Deathcore herum (warum muss eigentlich alles was irgendwo groovet mit core betitelt werden?). Denn schon rein optisch bewegen sich die Amis in genau diesen, zur Zeit immer breiter getreten werdenden, Pfaden. Ausserdem sind auch jedem Menge fieser Breakdowns auf dem Album die dazu geneigt sind einem sämtliche Luft aus den Lungenflügeln zu drücken. Darüber hinaus wird aber nur zu gerne übersehen, daß daneben bis zum Umfallen gegrinded und geknüppelt wird. Dieses tun Whitechapel in forbildlicher technischer wie songschreiberischer Manier. Hier wird die ganz grobe Keule geschwungen! | 
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Witchburner 
| Witchburner - German Thrashing War Ein Fest für alle Oldschool-Metaler. Denn kaum eine Band frönt so kompromisslos ihrer Leidenschaft, dem 80er Thrashmetal, wie die fünf Jungs aus Fulda. Und das mittlerweile schon seit 1992. Auf epische Melodieführung und unnötige Schnörkel wird komplett verzichtet. Hier regiert der rohe Stahl! Also Kutte übergestreift, Bier geholt und ab geht die Thrashmetal Post! | 
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