Bands des Q-o-M 2007 in alphabetischer Reihenfolge: |
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| Supreme Death/Black Metal Art so beschreiben die Österreicher von Belphegor ihren Stil und das kann man durchaus so stehen lassen. Infernalisches Geböller mit kranken Harmonien trifft auf apokalyptische Lyrics mit teil poetischen Tendenzen. Klingt krank? Ist es auch. Doch mal ehrlich, wer sich Belphegor anschaut will kein Schönwetter-Blümchenpflück-Gejodel hören! Die aktuelle CD "Pestapokalypse VI" hat weltweit überschwängliche Kritiken erhalten. Umso schlimmer wog dann natürlich die bereits im Vorfeld abgesagte Tour mit Unleashed (was für ein höllisches Package!!!). Zum Glück konnte allerdings noch kurzfristig ein Platz auf der Tour mit Vader und somit auch ein Gig beim Queens Of Metal ergattert werden.
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| Cripper Queens Of Metal Bandcontest-Gewinner!!! Am Freitag des QOMOA 07 werden euch Cripper aus Hannover gehörig die Kauleisten demontieren. Mit ihrem teilweise an Testament erinnernden und doch modernen und oft groovigen Thrashmetal schaffen die vier Jungs das perfekte Fundament für Front-Elchkuh Britta, die mit ihrem Organ Angela Gassow wie eine Klosterschülerin aussehen lässt. In Franken sind Cripper ja schon fast alte Bekannte. Waren sie doch vor kurzem auf ihrer Tour mit Hatred und Spectre Dragon ein paar mal hier zu Gast und konnten auch den Battle of Metal-Contest für sich entscheiden. Wer diese Band verpasst, wird sich in den Arsch beißen, weil ihm sicherlich alle, dies gesehen haben vorschwärmen wie geil es war! Also lieber gleich selbst ab zur Bühne! |  |
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| Weder gibt es in Hamm in Nordrhein-Westfalen eine große Bucht, noch liegt es überhaupt am Meer. Trotzdem schiesst einem schon nach den ersten Takten des aktuellen Delirious-Werkes "Made for the violent age" sofort der Begriff "Bay Area" in den Kopf. In bester Tradition von Thrashmetal-Helden aus selbiger Region in den USA, wie Testament, Forbidden, Violence und dergleichen wird hier ein Thrashmetalkleinod nach dem anderen abgefeuert. Von derbe holzend über heftig groovend bis gefühlvoll balladesk, wird jeder Trumpf, den dieser Stil zu bieten hat herausgefeuert, daß es eine wahre Freude ist. Bühne frei für die nächsten "Schwergewichte" des deutschen Thrash Metal! |  |
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| Die Apokalyptischen Reiter Innerhalb von nur sechs Jahren wurde die Band eine der spektakulärsten und ungewöhnlichsten Metal-Vertreter, die die Welt je gesehen hat. Zornige, hasserfüllte Ausbrüche, die mit wundervoll harmonischen Pianotönen kombiniert werden, tiefes Grölen wird messerscharfen Schreien entgegengesetzt, Momente des Zorns und Hasses, aber auch Augenblicke der Trauer, Schweigen und bittere Heiterkeit. Immer zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod. Was inspiriert denn schon mehr, als das Leben selbst? Knüppel aus dem Sack!! Die AUSVERKAUFTE Club-Tour gab der Band Recht!! Und auch die Wacken-Veranstalter hatten sich wohl etwas verkalkuliert mit dem Besucheransturm auf die Reiter. Denn sie brachten die Party-Stage hoffnungslos zum überquellen und liesen den Hauptbühnen keine Chance. Wie könnte man unser Festival besser ankündigen als mit dem Titel des größten Reiter-Klassikers überhaupt:"METAL WILL NEVER DIE!" |  |
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| Bereits 2001 erschien die Mini-CD "Soulless Something" von Divine Noise Attack. Aufgrund einiger Besetzungswechsel sollte es bis 2006 dauern bis das Nachfolgewerg "Torn Apart" das Licht der Welt erblickte. Basierend auf modernem Death-Metal zwischen THE BLACK DAHLIA MURDER und OBITUARY, der auf höchstem technischen Können gespielt wird, entsteht mit Hilfe von teilweise gedoppelten Gitarrenleads, des aggressiven Gesangs ein Death-Metal Gebräu, das auch den „normalen“ Metalhörer ansprechen wird, denn es lädt ein, um ordentlich den Mosh-Pit wackeln zu lassen. Macht euch bereit für den göttlichen Geräuschangriff (engl. Divine Noise Attack). |  |
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| Köln ist bekannt für unerschütterliche Traditionen: der Karneval, das Kölsch, der Kölner Dom, der 1. FC Köln...und auch GUN BARREL, Deutschlands härteste Rock'n'Roll-Band! Ihr Heavy Rock mit erderschütternden Riffs und ohrenbetäubenden Mitgröhlrefrains ist genau die richtige Kraftnahrung für die von Müsli-Rock und Depri-Metal genervte Szene. Wie eine Mischung aus Rose Tattoo, Thunderhead, AC/DC und Motörhead blasen die Jungs den Staub aus den Lautsprechern und heimsen allerorts überschwängliche Kritiken ein. Mit ihrem aktuellen, dritten Album "Bombard your Soul" zeigen sie allen, wo in Sachen Power-Rock´n´Roll der Hammer Hängt. Und das so eine Mischung live abgeht wie "Wieselflink" braucht man wohl keinem länger zu erläutern... |  |
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| Seit mittlerweile knapp 19 Jahren treiben Justice nun schon ihr Unwesen als Metal-Coverband und haben sich hier vor allem im süddeutschen Raum eine beachtliche Fanbasis erspielt. Seit einigen Jahren machen sie aber auch vermehrt mit Eigenkompositionen auf sich aufmerksam, mit denen sie ihre Vorliebe für Thrash und Death Metal voll ausleben. Hier werden auf hohem spielerischem Niveau (nein, das ist keine Handcreme!) Schädel gespalten. Nachdem die letzte Scheibe "The Descendant" nun auch schon drei Jahre auf dem Buckel hat, kann vielleicht schon mit dem ein oder anderen neuen Song gerechnet werden. Also Ohren auf für die fränkischen Lokal-Helden. Ist es zu laut, bist du zu alt! |  |
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| Fränkischer Viking-/Black-/Death-Metal mit deutschen, englischen und schwedischen Texten gepaart mit finnischem Humppa! Geht nicht? Geht ja wohl! Die sechs Jungspunde aus Schweinfurt, kann man zurecht schon als lokale Größe bezeichnen. Und auch überregional ist diese Troll-Horde nicht mehr unbekannt. 2004 gegründet ging es steil bergauf. Anfangs noch als Finntroll-Klon verschrien (das muss sich wohl mittlerweile jede Band anhören, die mit nordischer Folklore arbeitet...) hat man sich mittlerweile aus deren Fahrwasser freigeschwommen. Im Spätherbst 2005 ist nun endlich die lange geforderte Debüt CD unter dem Namen Kveldridhur erschienen. Und nach einigen personellen Neubesetzungen und der Übernahme der Band vom Label TrollzorN sieht KromleK einer viel versprechenden Zukunft im Viking/Humppa/Pagan Sektor entgegen. |  |
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| Für den anspruchsvollen Death Metal Fan sind Lay Down Rotten sicher schon länger ein Begriff. Seit 2000 bereichern sie den deutschen Underground und sind mittlerweile auch international groß im Kommen. Wundern dürfte das niemanden, der die Band schon kennen lernen durfte. Hier gibt es fernab von Karnickelfick-Drums und Gore-Gemetzel durchdachten Death Metal mit allem was dazu gehört. Teils heftig groovend, teils D-Zug-mässig blastend, bringen LDR so viel Abwechslung in ihre Songs, daß es immer interessant bleibt. Und wenn dann die Gitarrenarbeit des öfteren nach den göttlichen Carcass erinnert, ist das Death Metal-Glück perfekt! |  |
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| Gleich mit ihrem ersten Album "Malevolent Rapture" haben sich LOTD an die Spitze der europäischen Death/Thrash-Elite katapultiert. Die Holländer, die früher unter dem Namen Occult laborierten, schaffen es trotz aller Geschwindigkeit und Aggression, immer interessant, abwechslungsreich und eingängig zu klingen. 2006 der Newcomer des Jahres, 2007 auf der Bühne des Queens Of Metal Open Airs! Packt eure Halskrausen ein, die Nackenzerstörer kommen!!! Rechtzeitig zum QoM kommt dann Anfang 2007 mit "Sons Of The Jackal" der nächste vielversprechende Schädelspalter auf den Markt! |  |
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| This is the new sound of extreme - don't be left behind So endet das Bandinfo von Leng Tch´e und so kann man es getrost unterschreiben. Gekonnt werden hier Grindzutaten in der Art von Nasum oder Blood Duster vermischt mit Stoner-Rock und Hardcore. Klingt komisch? Is aber so. Wahrscheinlich die einzige Band am QOM innerhalb von 45 Minuten 30 Songs abfeuern kann.Wer kein Blut sehen kann, bitte Augen zuhalten! |  |
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| Nach ihrer Gründung im Jahre 1999 spielen MINDCRIME zunächst melodischen Hardrock, der dank gravierender Line-up- Wechsel zu dem wird, was die Band heute ausmacht: düster, eingängig und heavy. Musik, die den Hörer fordern soll. Man kategorisiert sich selbst als "Dark Melodic Metal", zwar grob umrissen dem Power Metal zuzuordnen, doch durch den Einfluss von Death -, Thrash - und Darkmetal-Parts nicht genau definierbar. Dies trägt entscheidend zur Einzigartigkeit des Bandsounds bei und genau darin sieht MINDCRIME auch die Stärke ihrer Musik: nicht schubladenkompatibel, unberechenbar und Zuhörer verschiedenster Coleur ansprechend. Und daß die Band letztes Jahr mit unseren Helden von 2006 Morgana Lefay auf Tour durch Europa waren, kann getrost als Indikator der Qualität der Jungs gesehen werden! |  |
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| Death Metal as Death Metal can. So einfach kann man dieses Trio, das seit 2001 zusammen ist beschreiben. Erhebliche personelle Probleme verhinderten eine ganze Zeit lang den größeren Erfolg.Doch seit 2004 ist die Band wieder zu Ihrem ursprünglichen Line-Up zurückgekehrt und verfolgt weiterhin ihr musikalisches Ziel, den guten alten Death Metal, wie er Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre in seiner Blütezeit gespielt wurde, wieder aufleben zu lassen. Necrotic Flesh versucht dabei bewusst, sowohl musikalisch als auch textlich, keinem der genreüblichen Klischees aus dem Weg zu gehen. Im August 2005 wurde die Erste CD "Postmortem Pleasures" fertiggestellt, mit welcher ein Vertag mit MDD-RECORDS abgeschlossen werden konnte. |  |
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| Schon seit über 20 Jahren treiben Not Fragile aus Hamburg ihr Unwesen. Durch zahlreiche Line-Up-wechsel und sonstige Unwägbarkeiten stetig am Erfolg gehindert, holen die vier Jungs jetzt noch mal zum Rundumschlag aus. Bereits ihr 2005er (und noch aktuelles) Album "Time To Wonder" zeichnete ab, daß hier keine Alten Eisen, sonder immer noch taufrisch wirkender Melodic/Speedmetal (wie sollte es bei Hanseaten auch anders sein :-)) am Werke ist. Auch Trommel-Wunder Mike Terrana lies es sich nicht nehmen auf diesem Werk einige Songs einzutrümmern. Die neue Scheibe ist schon in der Mache und einige neue Songs können bereits am 11.11.06 in Schweinfurt im Jugendhaus beim Queens Of Metal Indoor V bestaunt werden. Eine sehr agile Live Band, bei der der Basser fast als Frontmann zu bezeichnen ist. Wir bezeichnen ihn immer als den "Teufelsgeiger". Schaut euch an warum.... Ach ja, auf der Hompage von Not Fragile kann man sehr amüsante Bilder aus den Anfangstagen der Band bestaunen ;-) |  |
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| Ami-Death Metal in bester Tradition von Grössen wie Cannibal Corpse, Malevolent Creation oder wenns etwas grooviger wird Six Feet Under haben sich Obstinacy auf ihre Fahnen geschrieben. Hier gibts ordentlich eins auf die Mütze. Technisch versiert, aber nie zu verspielt oder ausufernd, kommen die Songs auf den Punkt und führen zu zwanghafter Nackenwirbel-Schädigung. Leider im Moment noch auf Bassisten-Suche, sollten sie bis zum QOM wieder komplett sein. Und hier ist deine Chance: Du spielst Bass, stehst auf Death Metal und willst unbedingt beim QOM 2007 auf der Bühne stehn? Dann bewirb dich bei O.S.D.S.B. (Obstinacy sucht den super-Bassisten) ganz einfach per mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
oder Tel.: 0160/2857783 |  |
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| Einen weiteren hoffnungsvollen Newcomer können wir euch mit Pestilent präsentieren. Im Sommer 2006 stiegen vier Bandmitglieder bei "Antichrist" aus, die ihr sicherlich vom ein oder anderen Festival noch kennt (z.B. Up From The Ground) um eine neue Band zu gründen. Kaum drei Wochen nach Gründung von Pestilent musste die Band gleich einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen, als ihr Basser Julian am 16.09.06 bei einem Unfall verstarb. Man schwor sich aber trotzdem die Band am Leben zu erhalten. Zum Glück für uns, denn Pestilent können mal ganz groß werdem im Death/Thrash-Sektor! |  |
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| Als die Band "Avanger" 1984 ihre LP "Prayers of Steel" veröffentlichte, konnte noch keiner Ahnen, daß diese mal zu einer der erfolgreichsten und qualitativ hochwertigsten Metal-Formationen Deutschlands werden würde. Unglaubliche 17 Studio-Alben und 23 Jahre später sind sie jedem, der sich ein bisschen mit harter Musik beschäftigt ein Begriff. Die Live-Konzerte sind legendär, kein Wunder, wenn man aus so einem reichhaltigen Fundus von Klassikern schöpfen kann. Und jetzt wo Trommler Mike "ich will in mindestens 50% aller existierenden Metal-Bands mitspielen" Terrana nicht mehr dabei ist, besteht die Hoffnung, daß statt eines halbstündigen Drum-Solos das ein oder andere weitere Schmankerl den Weg in die Setlist des Trios findet. Ladies and Gentlemen, please welcome RAGE! |  |
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| Queens Of Metal 2007 das Festival der Jubiläen. Denn auch Requiem aus der Schweiz haben was zu feiern. Seit 1997 aktiv, wird nun 2007 das 10jährige zelebriert. Bereits ihr letztes Album "Gouvernment denies Knowlege" ist eine Abrissbirne per excellence und konnte Kritiker sowie Fans des thrashigen Deathmetals begeistern. Mit ein bisschen Glück wird bis zum QOM dann auch die neue Scheibe fertig sein. Daß Requiem live eine Durchschlagskraft besitzen, auf die jeder Sprengkörper stolz wäre ist spätestens seit ihren Tourneen mit Benediction und Dismember und ihren gefeierten Open Air-Auftrittem am Fuck The Commerce, Up From The Ground oder Obscene Extreme bekannt. |  |
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| Nachdem El [k]mino mangels Sänger absagen mussten hatten wir ein Plätzchen im Billing frei. Was lag da näher als die zweitplatzierten unseres Bandcontests noch mit ins Boot zu holen. Im europäischen Death Metal Underground haben sich Sardonic schon einen beachtlichen Namen gemacht. Nicht zu letzt durch Tourneen mit Bands wie Malevolent Creation, Vader und God Dethroned, konnten die fünf Osnabrücker live zu einer wahren Vernichtungsmaschine wachsen. Diese Erfahrung spürt man zu jeder Sekunde und trotzdem geht die spontane Energie die unsere Musik so einzigartig macht niemals verloren. Hier wird mächtig auf die Kacke gehauen!!! |  |
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| Wer die letzte Illdisposed Tour besucht hat, wird sicher auch die Support-Band Silent Overdrive noch in bester Erinnerung haben, denn diese konnten nach ihrer ersten EP bereits das begehrte Plätzchen auf jener Tour ergattern und machten sich damit natürlich eine menge neuer Freunde. Dem modernen Thrashmetal der Truppe, der zeitweise ein bisschen an die leider hoffnungslos unterbewerteten Headshot erinnert, kann man sich aber auch schwer entziehen. Im Herbst 2005 gingen Silent Overdrive wieder ins Studio, um den ersten Longplayer „Disease“ aufzunehmen. Die Band hat sich durch zahlreiche Live Präsentation auch musikalisch weiterentwickelt, schnelle Double-Bass Passagen wechseln sich mit groovigen und treibenden Beats. Herausgekommen ist ein Album, dass sich abwechslungsreich präsentiert und alle Fans des modernen Neo-Thrash Sounds ansprechen wird. |  |
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| SINthetische Sounds, TECHnische Raffinesse und brutales Riffing treffen auf packende Melodien und gestörte Texte, die durch die aggresiven Vocals perfekt zum Ausdruck gebracht werden. Und nicht nur auf ihrer aktuellen CD "Sick Pervertet Sins" billieren sie; Sintech sind ein visuelles Gesamtkunstwerk. Energiegeladene, publikumsnahe Liveshows mitsamt passendem Bühnenbild und gelegentlicher Stripshow machen selbst eiskalte Hallen zu feurigen Moshpits! Vielleicht kommen wir ja auch in Kleinwenkheim in den genuss einer Dame, die sich zu den musikalischen darbietungen der fünf jungs gekonnt entblättert. Betrachtet wird das ganze dann natürlich nur aus künstlerischer Sicht unter einbezug der Ästhetik. Mit anderen Worten: Titten raus, is Sommer! |  |
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| Die diesjährigen Lokalmatadore am Queens Of Metal sind Sorrogate aus Schweinfurt. 2007 feiern sie ihr 15-jähriges Bandjubiläum. Diese Erfahrung hört man der Band auch zu jeder Zeit an. Spieltechnisch über jeden Zweifel erhaben pflügen sich die vier durch ihr absolut rübenschüttel-kompatibles Set. Daß ihre formidable Mischung aus Motörhead und Thrashmetal live für zuckende Glieder sorgt ist jedem der die Band schon mal erleben durfte bewusst. Alle anderen können sich beim QOM von den Bühnen-Qualitäten der Jungs um Frontmann und Tom Araya-Lookalike Roland "Roli" Schäfer überzeugen. |  |
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| The Vision Bleak Mit The Vision Bleak haben wir euch ein ganz besonderes Schmankerl an Land gezogen. Ur-schwedischer Gitarrensound trifft auf den Pathos des Gothic Metal und die morbide Schwermut Type O Negatives. Dazu kommen dann noch pompöse Orchester-Arrangements. Fertig ist der Horror Metal. Denn Textlich orientieren sich TVB an altehrwürdigen Horror- und Grusel-Geschichtenerzählern wie H.P. Lovecraft oder Filmemachern wie John Carpenter. So entsteht eine Stimmungsvolle Einheit aus Lyrik und Musik, die euch sicherlich die eine oder andere Gänsehaut bescheren wird, wenn TVB ihre "Songs of Death, Doom and Horror" in die Kleinwenkheimer Prärie schmettern. |  |
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| Nach Unleashed 2006 haben wir für euch 2007 mit Vader wieder eine absolute Kult-Death Metal Band aus Europa an Land gezogen. Die Live-Shows der Polen sind legendär und so verspricht auch die Co-Headliner-Show am QOM-Samstag wieder ein Fest für Fans des brutalen und technisch anspruchsvollen Death Metals zu werden. Beware of the Beast!!! |  |
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